Historie, Zahlen und Fakten

Die Burghauser Wohnbau GmbH (BuWoG) auf einen Blick

Gründung:

Gegründet wurde die Burghauser Wohnbau GmbH am 23. September 1992 als 100prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Burghausen (HRB 8180).


Personal:

Das Personal der BuWoG besteht aus 7 kaufmännischen Mitarbeitern, 2 technischen Mitarbeitern, einer Auszubildenden sowie derzeit 16 geringfügig Beschäftigten (Hausmeister, Reinigungspersonal etc.).

 

Bilanzsumme:

ca. 52,5 Mio. Euro

 

(Stand 02.05.2019)

Liegenschaften im eigenen Bestand:
  • 608 Wohnungen
  • 75 Appartements (ehem. Personalwohnheim am Krankenhaus & Gemeinschaftsunterkunft Lindach)
  • 63 Zimmer (ehem. Personalwohnheim am Krankenhaus & Gemeinschaftsunterkunft Lindach)
  • 30 Gewerbeeinheiten
  • 75 Garagen
  • 899 Tiefgaragen-Stellplätze
  • 250 oberirdische Stellplätze


Liegenschaften in Pacht:

  • 1 Gewerbeeinheit
  • 133 Tiefgaragen Stellplätze
  • 27 oberirdische Stellplätze


Liegenschaften in Mietverwaltung:

  • 16 Appartements

Unsere Projekt-Highlights von 1995 bis 2020

Piracher Straße Erbbaugebiet St. Marien
1995 - Das Erbbaugebiet entlang der Piracher Straße in der Neustadt Burghausens wurde Anfang der 1990er Jahre als Baugebiet ausgewiesen. Die Grundstücke grenzen direkt an das Erbbaugebiet „St. Marien“. 21 Reihenhäuser wurden dort neu gebaut. In 2015 (Foto) wurden nochmals fünf Reihenhäuser der BuWoG dort bezugsfertig. (Foto:KommExpert)
Friedrich-Hacker-Str. 14
1996 - In der Friedrich-Hacker-Str. 14 wurden 15 Wohneinheiten neu gebaut, weitere fünf Häuser entstanden im Wohngebiet St. Marien. (Foto: Obele)
Messehalle
2002 - Ein sehr bewegtes Bau-Jahr: Erweiterung der Neustadtgarage; Bau der Messehalle für die Landesgartenschau und des neuen Gebäudes der Polizeiinspektion Burghausen, das dann erst Jahre später vom Freistaat Bayern in Eigenbesitz übernommen wurde. (Foto: Obele)
Wohnen am Stadtpark
2012 - Private Investoren und die BuWoG investierten 40 Millionen Euro in die Revitalisierung der ehemaligen Wacker-Pensionskassen-Quartiere in der Nähe des Stadtparks. Mit dem Abriss der Häuser und dem Neubau durch die BuWoG wurden insgesamt 120 neue Mietwohnungen und rund 60 Eigentumswohnungen nach aktuellem Energiestandard geschaffen und ca. 250 Tiefgaragenstellplätze erstellt. Das zentral und in bester Lage gelegene Areal erhielt den Namen „Wohnen am Stadtpark“. (Foto: KommExpert)
Helmontstr. 1 - 3
2013 - Im August begann der Bau von 26 Mietwohnungen und 49 Tiefgaragenstellplätzen für das Projekt „Wohnen am Stadtpark“. In der Helmontstr. 1 - 3 wurden für Außen-Aufzugsanlagen 450.000 Euro investiert. (Foto: KommExpert)
Johannes-Hess-Straße
2014 - Fast acht Millionen Euro in Summe wurden für Neubauten und für Bestandsmodernisierungen aufgewendet. So z. B. die Maßnahmen in der Vollmarstraße sowie in der Johannes-Hess-Straße. Bei Ersteren wurden unter anderem Außenaufzüge angebaut sowie Fassaden und elektrische Zuleitungen erneuert. In der Johannes-Hess-Straße wurden Außenfassade und Balkone für rund 350.000 Euro erneuert (siehe Bild). (Foto: KommExpert)
Gemeinschaftsunterkunft Lindach
2016 - Im Gewerbegebiet Lindach entstand von Juli 2015 bis März 2016 die Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber. Nach der Fertigstellung ging das Gebäude in das Eigentum der städtischen Wohnbaugesellschaft BuWoG über, Vermietung an die Regierung von Oberbayern zur Unterbringung von Asylbewerbern. Der Neubau bietet in 88 Wohneinheiten Platz für rund 160 Bewohner. Die Miete deckt voll die Aufwendungen der BuWoG. (Foto: KommExpert)
Holzfelder Weg 48 bis 50
2016 - Auf dem Grundstück westlich der Stadtgärtnerei im Holzfelder Weg 48 bis 50 befanden sich zwei Mietwohnungsgebäude mit je 18 Wohnungen, die aufgrund schlechter Bausubstanz abgerissen wurden. Die BuWoG errichtete dort insgesamt 36 moderne Sozialwohnungen in vier separaten Gebäuden. Bezugsfertig wurden die Gebäude im September 2017. Vier Gebäude wurden hier in Holzständerbauweise gebaut. Investitionskosten: ca. 5 Mio. Euro. (Foto: KommExpert)
Ehemaliges Schwesternwohnheim
2016 - Im ehemaligen Schwesternwohnheim neben dem Burghauser Krankenhaus entstanden zu den schon vorhandenen 51 Appartements, die renoviert wurden, 23 neue Zimmer. Die BuWoG hat 1,25 Millionen Euro in Kauf und Modernisierung investiert. Hier wohnen nun angehende Rettungssanitäter, Campus-Studenten, Klinik-Ärzte und FÖJ-Kräfte. (Foto: KommExpert)
Wohnanlage Immanuel-Kant-Straße
2018 - In der Wohnanlage Immanuel-Kant-Straße entstehen in sechs Gebäuden 45 Wohnungen. Hinzu kommen 41 Carports und 20 Stellplätze. Die Gesamtkosten inklusive Grundstück betragen knapp 11 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern fördert diesen Wohnungsbau mit einem Zuschuss von knapp drei Millionen Euro, also rund 30 Prozent der Gesamtkosten. Im Juni 2020 werden die Wohnungen bezugsfertig sein. (Foto: KommExpert)
Robert-Koch-Straße 11
2019 - Zwei abgeschlossene Maßnahmen stehen beispielhaft für die Modernisierungsoffensive der BuWoG in den älteren Gebäudebestand: In den Gebäuden in der Wackerstraße, Helmontstraße sowie Hermann-Hiller-Straße wurde eine hochmoderne Heizungsanlage installiert. In der Robert-Koch-Straße 11, dem als „Hochhaus“ bekannten Gebäude, wurde der Brandschutz ertüchtigt und dabei gleich ein neuer Aufzug eingebaut. (Foto: KommExpert)
2020 - Im neuen Siedlungsgebiet an der Burgkirchener Straße wurde Baurecht erteilt. In einem 108 Meter langen Gebäudekomplex sollen rund 42 Mietwohnungen entstehen, davon drei rollstuhlgerechte Wohneinheiten. Im Frühjahr 2020 können die Bauarbeiten beginnen. Ende 2021 soll die Wohnanlage bezugsfertig sein. Die Gesamtkosten werden sich inklusive Grundstück auf ca. 12 Mio. Euro summieren. Die Regierung wird diese Maßnahme mit ca. vier Millionen Euro bezuschussen und außerdem die Stadt mit einem zinslosen Darlehen unterstützen. (Visualisierung: Dillinger)